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IACM-Informationen vom 25. März 2020

IACM: Erklärung des Vorstands zur aktuellen Corona-Virus-Pandemie und zur Verwendung von Cannabinoiden

Mehrere Laborstudien deuten darauf hin, dass Cannabinoide antivirale und antibakterielle Wirkungen haben können. Wir haben darüber wiederholt in den IACM-Informationen berichtet.

Es gibt jedoch keine Hinweise darauf, dass einzelne Cannabinoide - wie CBD, CBG oder THC - oder Cannabispräparate vor einer Infektion mit dem SARS-CoV2-Virus schützen oder zur Behandlung der von diesem Virus verursachten Krankheit Covid-19 eingesetzt werden könnten.

Auch gibt es keine Hinweise darauf, dass der Konsum von Cannabinoiden das Risiko einer Virusinfektion erhöhen könnte.

Bitte geben Sie keine falschen Informationen weiter, die im Internet im Umlauf sind. Helfen Sie mit, die Verbreitung des Virus einzudämmen, indem Sie die Richtlinien der Regierung und der Gesundheitsbehörden befolgen.

Lassen Sie uns in dieser Zeit solidarisch sein, insbesondere mit denjenigen, die besonders von einer solchen Infektion bedroht sind.

Passen Sie auf sich und andere auf!

Im Namen des IACM-Vorstands

Professorin Dr. Kirsten Müller-Vahl (1. Vorsitzende)
Dr. Franjo Grotenhermen (Geschäftsführer)

Blick in die Vergangenheit

Vor einem Jahr

Vor zwei Jahren

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IACM-Konferenz 2020

Die IACM wird ihre 11. Konferenz zu Cannabinoiden in der Medizin vom 7. bis 9. November 2020 in Mexiko City durchführen. 

IACM-Konferenz 2021

Die 12. IACM-Konferenz zu Cannabinoiden in der Medizin wird vom 14. bis 16. Oktober 2021 in Basel, Schweiz, stattfinden.

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